E.VITA nimmt Stellung zum Strommarkt der Zukunft

Montag, 07. November 2016
Aktuelles

Mitte September veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Impulspapier „Strom 2030“. Ziel des Papiers ist es, damit den Diskussionsprozess um eine sichere, kostengünstige und klimafreundliche Stromversorgung anzuregen.

Aus Sicht von E.VITA-Geschäftsführer Stefan Harder greift das Papier an einigen Stellen zu kurz und berücksichtigt wesentliche Folgen der strukturellen Veränderung im Strommarkt nicht ausreichend. Seine Stellungnahme dazu wurde im Rahmen des vom BMWi angeregten Diskussionsprozesses auf der Website des Ministeriums veröffentlicht.

Die Verbesserungsvorschläge betreffen vor allem die folgenden Aspekte:

  • Folgen der E-Mobilität
  • Kosten für Gasversorgungsleitungen
  • Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen
  • Finanzierung des Netzausbaus
  • Betrachtung von Speicherlösungen

In seiner Stellungnahme zum Impulspapier erläutert Stefan Harder die einzelnen Aspekte detailliert.

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